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WineTimes - Archiv: Essays.

Gedanken zur Weinwelt oder zur Welt an und für sich. Herausgeberbrief oder Kommentare von interessanten Persönlichkeiten und Kollegen. Zum Archiv klicken Sie bitte hier:
gonzo.bluedynamics.net:8680/winetimes/Content/WeinTexte/Essays/wtarticle_list_view
Oida, ned du aa no! Na, i bin ned bös auf di. Aber irgendwie pack i des nimmer. Habts ihr alle nix anders zu tun, als mich anzurufen, anzuschreiben und zuzumailen? Ist ja echt unglaublich. Grad so, als ob ihr alle nix anders trinken würdet, als italienische Weine. So ein Blödsinn.
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Wo sind die 57 Feuerzeuge? Es gibt Tage und es gibt Nächte. Aber Tages- und Nachtzeiten sind bei Schreiberlingen eigentlich ziemlich wurscht. Naja, die Nacht ist meist besser, weil da das Telefon nicht mehr klingelt und man üblicherweise schon ein bisserl in Stimmung getrunken ist...
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Hört mir auf mit Herkunfts-Bezeichnungen. Knall geht fort. Trifft einen Bekannten. Und wie fast immer endet das Gespräch in einem kleinen Weinseminar. Diesmal ist es anders. Weil es meinen wunden Punkt trifft. Und ich deshalb den Rest der Nacht tippend vor dem Bildschirm sass. Mit einem sauguten Wein übrigens.
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Die Hexenküchen. Erst waren es die Barriques, dann die Alternativ-Verschlüsse, die Konzentrationsmaschinen und jetzt sind es die Reinzuchthefen, die zum Thema der Weinfreaks geworden sind. Und wieder einmal hört man haarsträubenden Unsinn.
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Amarone? Ripasso? Oder was eigentlich? Die Spaltung der Region zwischen Arroganz und Überheblichkeit einerseits und die Gastfreundschaft und Offenheit der vielen netten Produzenten andererseits ist echt verblüffend. Was mich aber wirklich nachdenklich macht, ist die Unwissenheit der Youngsters...
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Orange, das neue Weiss? Ein neuer Begriff dominiert die Weinforen, den Handel und die Messen. Orange-Wines. Aber eigentlich weiss niemand so recht, was damit gemeint ist. Kein Wunder. Denn es gibt keine wie immer geartete Begriffserklärung. Helmut O. Knall versucht Licht ins Dunkel zu bringen.
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"Und sehe, dass wir nichts wissen können!" Was hat Goethe mit einem alten Steyr-Traktor zu tun? Eh. Gar nichts. Man könnte jetzt was konstruieren. Der Traktor hält vielleicht so lange, wie Faust aufgeführt werden wird. Unwahrscheinlich. Wurscht. Es geht eh um ganz was anderes. Um's nichts wissen. Nämlich. Beim Wein.
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Der veränderte Weinkunde. Sonntags-Gedanken. Den klassischen Weinhandel wird es bald nicht mehr geben. Zumindest nicht in dieser Form. Geänderte Märkte. Viel mehr unterschiedliche Weine. Geschultere Käufer. Patriotische Trinker. Grössere Winzer. Weniger Wein, dafür mehr Qualität. Wo führt das hin...
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"Du hast mir mein Orange verpatzt, ..." Es ist irgendwie vertrackt. Wer Position für "orange wines" bezieht, muss sich oft anhören, ein Freak zu sein, der sich nicht auskennt und zu viel Geld für schlechte Weine bezahlt. Wer dagegen ist, hört oft, dass er „noch nicht so weit sei...“
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Vom Eiswürfelwasser zum Buch-Gewissen. Kaum ist die Welle der Eiswürfelwasser-über-den-Kopf-schütt-Videos abgeebbt - was wenigstens einen guten Zweck hatte, nervt die nächste Challenge. Nun gut, diesmal muss man nur sein Hirn bemühen. Oder im Regal kramen. Zehn Bücher, die einen beeinflussten soll man auflisten.
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Massenjustiz. Querdenker, Musiker, Gast-Autor, Wein-Liebhaber. Andreas Bürgel ist irgendwie nicht einzuordnen. Genau so scheint er auch zu denken. Immer ein wenig anders. Und was bitte hat jetzt Physik mit Lidl zu tun. Schmunzeln Sie mit...
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Manchmal hat man es als Chefredakteur schwer. Begonnen hat das ja alles, als das Buch noch gar nicht präsentiert war. Als Katharina Seiser das Rezept vom vegetarischen Erdäpfelgulasch ins Netz gestellt hat und ich das in Facebook verbreitet habe.
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Buch-Rezension oder Liebeserklärung? Eigentlich sollte das nur eine Rezension werden. Eine Kritik an einem Kochbuch: "Österreich Vegetarisch" heisst es. Da der Autor "fleischlos" lebt, wollte er gerne diese Rezension schreiben. Daraus wurde allerdings fast eine Liebeserklärung.
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Bio & die Sache mit dem Schwefel. Unser Gast-Autor ist seit vielen Jahren im "Bio-Bereich" tätig. Bei Lebensmitteln, wie beim Wein. Kaum jemand kennt sich im aktuellen Bezeichnungs-Wirrwarr besser und fundierter aus, als er. Lesen Sie also über EU-Richtlinien und warum manche Winzer den Schwefel doch mögen.
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Auf dem Schirm. Eigentlich ist er ja Musiker. Aber irgendwie ist er auch ein Geniesser. Ein wenig dem Wein verfallen. Dann modelliert er seine Eindrücke wortgewaltig zu feinen Essays. Andreas Bürgel. Jetzt auf Wine-Times.
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Schon wieder gross? Bordeaux 2010. Count John U. Salvi, Master of Wine, lebt und arbeitet seit mehr als 35 Jahren in Bordeaux als Negociant, Oenologe und Wein-Journalist. Kaum jemand kann einen besseren Report zum aktuellen Jahrgang erstellen als er.
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Plopp, Krrrrck oder Klick? Immer noch gehen die Emotionen hoch, wenn es um den Verschluss von Weinflaschen geht. Allerdings auch mit den unsinnigsten Argumenten.
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Aus für den Kork? Mein Kollege Dr. Michael Prónay hat mir einen Artikel zur Verfügung gestellt, den er zwar schon im Jahr 2003 geschrieben hat, die Recherchen von damals sind aber immer noch lesenswert.
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So ein Theater. Wie man in anderen Artikeln von mir lesen kann, mag ich Montefalco. Und ich mag diesen unglaublich komplexen Wein, den es nur dort gibt, den Sagrantino. Aber was sich die Herrschaften dort jetzt ausgedacht haben ist mehr als nur eine schlechte Posse.
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Bordeaux Jahrgang 2009. Master of Wine John U. Salvi lebt und arbeitet seit mehr als 35 Jahren in Bordeaux als Negociant, Oenologe und Wein-Journalist. Kaum jemand kann einen besseren Report zum aktuellen Jahrgang erstellen als er.
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ZweiUhrNeunundzwanzig. Montalcino. Eine kurze Geschichte zum Thema Brunello. Geschrieben nach einem wunderbaren Abendessen, viel Spass in meinem Stammbeisl in Montalcino und einem Kurzbesuch im Kafeina, dem "Latenight"-Lokal mit sensationellen Drinks und einem Chef, der Montalcino besser kennt, als andere.
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Alle Jahre wieder… Manchmal frage ich mich, warum ich mir das antue. Dann frage ich mich, warum ich eigentlich immer wieder dasselbe schreibe, wissend, dass es eh nix nutzt. Egal noch einmal anders formuliert: Jungwein hat seine Berechtigung.
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Alles wird gut. Zumindest in Bordeaux. Von dort kommen im Moment nur Jubelmeldungen über den neuen Jahrgang 2009. Und Jahre, die mit einem Neuner enden sind dort ja schon fast immer eine Bank. Das ist bei uns leider nicht ganz so.
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Einerseits. Andererseits. Der 2008er. Grandiose Weine, die viel Trinkspass und teilweise druchaus auch Eleganz aufweisen. Andererseits jede Menge falsche Aromen und zuviel Restzucker. Muss das sein?
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James Brown. Er näselte heftig beim Sprechen. Auf eine Art, die mich abzuwägen zwang: Stil oder Deformation, verarmter Adel oder ...
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Italiener denken anders. Ja, was ist denn jetzt los? Noch vor einigen Monaten hat man uns bei italienischen Winzern lächelnd erklärt, dass man die dunklen Schokoweine, die den "Super-Tuscans" nachgemacht waren braucht, denn die Amerikaner, Asiaten und Russen trinken das eben am liebsten. Und jetzt?
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Besser als befürchtet: Die 2008er. Wir gingen mit ziemlich gemischten Gefühlen an die Verkostung der Jungweine des Jahrgangs 2008. Aber wir können Entwarnung geben. Es gibt sehr viel Trinkspass...
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Weinmessen auf Kollisionskurs. Schon immer gab es Überschneidungen bei internationalen Weinveranstaltungen. Aber was jetzt los ist, lässt schon Absicht bei so manchem Veranstalter vermuten. Fast gleichzeitig: ProWein, En Primeur in Bordeaux, VinItaly und VinAustria.
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Qualität und Preis. Immer wieder bekomme ich Anfragen, warum denn manche unserer Weine „so teuer“ geworden sind. Nun natürlich muss man zuerst einmal fragen, was ist denn teuer?
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Das Pendel schlägt irgendwann zurück. Mehr als 90 Prozent aller in der Österreichischen Gastronomie verkauften Weine stammen aus Österreich. Sagt eine aktuelle Studie. Darauf sind wir zu Recht stolz. Aber allmählich sollten wir wieder ein Stückerl weiter denken...
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Seltsame Weinwelt. Kennen Sie sich noch aus? Da wird immer von Terroir, Mineralität und Sorten-Typizität geredet. Die Herkunft wird gepriesen. Und doch kommen immer mehr uniforme Weine auf den Markt.
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Bitte aufhören!!!! Über Sinn und Unsinn, ständig die Vergangeheit zu bemühen. Österreichischer Wein und die dafür verantwortlichen Winzer sind jung, dynamisch und erfolgreich. Warum verstehen das unsere Funktionäre nicht?
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Schön brav aufzeigen... Einmal im Jahr bitte ich alle Leser um Mithilfe. Man könnte es auch "Geniessen für einen guten Zweck" nennen. jedenfalls solltet Ihr alle am 13. November ins Schottenstift kommen und mitfeiern, mitsteigern und geniessen.
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MitarbeiterIn dringend gesucht. Es muss doch jemanden geben, der ein paar Stunden in der Woche bei uns mitarbeiten will. Von Bürokram über Orgnaisation bis zu Verkostungen. Wir gehen über in Arbeit.
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Aktuelles aus Italien II. Andreas März, Chefredakteur von Merum, Zeitschrift für Wein und Olivenöl aus Italien, lebt und arbeitet in der Toskana und hat uns dankensweiterweise einen Kommentar zu den laufenden Untersuchungen in Montalcino übermittelt, den wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten wollen.
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Ein ganz persönlicher Kommentar zu den Vorgängen in Italien. Ein Kommentar von Helmut O. Knall, entstanden in einem Hotelzimmer und vielleicht nicht ganz so aktuell informiert, wie Andreas März.
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Aktuelles aus Italien. Andreas März, Chefredakteur von Merum, Zeitschrift für Wein und Olivenöl aus Italien, hat recherchiert und uns freundlicherweise den folgenden Artikel zur Verfügung gestellt. Damit werden die aktuellen Vorgänge in Italien einmal seriös erklärt.
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Gedanken zur Herkunft. In Österreich haben wir nun nach Weinviertel, Mittelburgenland und Traisental mit dem Kremstal die vierte DAC-Gemeinschaft. Es ist Zeit, sich einmal über die Sinnhaftigkeit von Herkunftsweinen oder Appelationen Gedanken zu machen. Macht das in Österreich wirklich Sinn?
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Alois Kracher 1959-2007. Mit Tränen in den Augen sitz ich da und versuche etwas zu schreiben, das diesem Ausnahme-Menschen irgendwie gerecht wird.
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London ist anders. Wenn man auf einer Messe in einer fremden Stadt ist, kann man was erleben. Ganz besonders in London, denn hier ist alles anders.
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Contra Mostkonzentration. Bernhard Breuer war einer der "Star-Winzer" aus Deutschland. Seine Riesling aus Rüdesheim werden auf der ganzen Welt gern getrunken, auf Ausstellungen mit Preisen überhäuft.
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Können Fotos ein Essay sein? Wir finden JA. Denn wir kennen eine Fotografin, die Geschichten auf Ihre ganz eigene Art erzählt. Durch Ihren Sucher oder auch durch orange Sonnebrillen. Sehenswert allemal.
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Was gärt denn da? Da auf unseren Artikel "Die Hexenküchen" derart viel Resonanz zu verzeichnen war, erinnerte ich mich an einen Artikel von Michael Pronay im A la Carte, der uns freundlicherweise vom Autor und vom Verlag zur Verfügung gestellt wurde.
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Der Weg ist richtig. Aber lang. Immer Anfang September werden die "Grossen Gewächse" präsentiert. Heuer am 4.September in Berlin, im Atrium des Daimler-Buildings am Posdamer Platz. Wir haben vorverkostet und informieren Sie schon hier.
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Das Fest. Für das 10 Jahres-Fest der Agentur Wine & Partners und deren Chefin Dorli Muhr verfasste Willi Klinger eine launige Laudatio, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.
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Förderungen Tod guter Lagen? Ein neuer Förderungstopf der EU steht für die Weinbauern bereit. Damit sollen Riesenmengen von unverkäuflichem Wein abgebaut werden.Nicht jedoch, in dem unrentable Weingärten stillgelegt werden. Nicht in dem man Weinbauern fördert, die ausdünnen und bessere Qualitäten erziel
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Das Bild. Zu Besuch auf dem berühmten deutschen Weingut. Der Gutsherr nimmt sich persönlich Zeit für den Gast aus dem für ihn eigentlich völlig uninteressanten Markt Österreich.
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Wein bis in den Tod? "Wein bis in den Tod", so könnte man das Social-Sposoring Projekt von Martin Pasler, einem Winzer aus Jois im Burgenland auch nennen. Sein gutgemeintes Projekt für das Hospiz Rennweg löst in der Branche aber auch Erheiterung aus....
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Die Ladenschluss-Schande. Die unendliche Ladenschluss-Geschichte ist eine Schande für Österreich. Sie stellt das Land als Heimstatt unentschlossener Politiker an den Pranger, die sich von gewerblichen und gewerkschaftlichen Querköpfen einschüchtern lassen, statt ihrem liberalen Programm zu folgen.
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Owie´s Choice Es ist ja nicht so, daß mich die Kommerzialisierung von bestimmten Daten des Kalenders noch übermäßig stört. Es ist eher das - mehr oder minder unbewußte - Warten auf den berühmten Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringt, der meine Innereien vibrieren läßt. Denn: wie oft
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Und erstens kommt es anders... Wenn man so ein Projekt wie "En Primeur" startet, hat man so seine Vorstellungen, wie das alles ablaufen wird. Wir planten die Zeitabläufe und organisierten die Lager- und Kühlmöglichkeiten, denn schlussendlich kommen da ja über 600 Weine.
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Wein-Einkauf in Südfrankreich. Ein deutscher Vinothekar auf Einkaufsreise in Südfrankreich. Seine Einschätzung des aktuellen Jahrgangs, seine Erlebnisse mit den Winzern und eine Analyse des aktuellen Jahrgangs.
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Fröhliches Weinachterln! Weihnachten ist auch ein Fest des Genusses. Wir wünschen viel davon, etwas Ruhe und Besinnung und geben hier noch ein paar last-minute Tipps für Geniesser.
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Kein Nachruf. Kein Nachruf. Wahrscheinlich wäre es ihm am liebsten, wenn ich jetzt einfach die Beschreibung seiner aktuellen Weine veröffentlichen würde; tu ich aber nicht. Ich möchte lieber eine Geschichte erzählen...
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Mitbestimmung. Die alte Dame ist mehr als nur enttäuscht. Es ist Entsetzen, das sich vom Zentrum ihrer Stirn her in einem sich nach unten verbreiternden Dreieck auf ihrem Gesicht breit macht.
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Gottfried Schellmann 1928-2004. Gottfried Schellmann 1928-2004. Wenn man einen Menschen sehr geschätzt hat, ist es immer besonders schwer einen Nachruf zu schreiben, ich würde viel lieber noch einmal mit ihm anstossen und seinen launigen Geschichten lauschen.
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Bartolo Mascarello 1927-2005. "Der letzte Mohikaner" so nannte er sich selbst - und meinte damit, er sei der letzte Barolista, der noch traditionell Wein erzeuge und Barriques und internationale Sorten ablehne. Letzte Woche verstarb der "grosse alte Mann des Barolo".
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Plopp, Krrrrck oder Klick? Auch auf der Vinexpo in Bordeaux war das Thema Kork mehr als präsent. Allerdings wurde noch nie ein Thema so emotionell diskutiert. Von absolut "Null-Problem" bis über 40 Prozent war die Rede.
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Ein Danke an alle Spender. Wine-Times Herausgeber Helmut Knall verlor bei dem schrecklichen Tsunami in Sri Lanka vier Freunde. Wir baten um Spenden. Die Resonanz war überwältigend. Wir danken allen Spendern und sagen, was mit dem Geld passiert ist.
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Aus gegebenem Anlass. Vinum kauft Alles über Wein. Wieder werden Einige den Job verlieren. Allmählich wird es nur mehr freie Journalisten geben. Die können aber nicht gratis zu Verkostungen fahren. Bei den Kosten muss es wohl bald ein Umdenken geben.
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Skandal um Wein? Der Kurier berichtet über angebliche Panschereien deutscher Importeure. Allerdings in einem Stil, der unterstes Boulevard-Niveau zeigt und unserem Wein eher schadet, als dass das irgendwem nützt. Traurig.
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One of those days... one of those days... ...ja ich gebe zu, die passieren auch einem Wein-Urgestein, wie mir sehr, sehr selten. Und um so mehr geniesse ich sie. So wie letztens im Restaurant Steirerland in Kitzeck.
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Es geht rund. So viel Unsinn, wie in letzter Zeit, habe ich selten gelesen. Von Coca-Cola-Wein bis zum Reinheitsgebot wird geschrieben, ohne, dass jemand wirklich weiss, worum es überhaupt geht.
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Die durchgegangene Tastatur. Da sitze ich letztens nächtens und tippe einen Beitrag für ein Weinforum. Thema: Sinnhaftigkeit einiger EU-Förderungen. Der Vollmond ist nahe, mein Geist wach und meine Tastatur willig und dabei kam dann das heraus:
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Alles neu macht der März. Herausgeberbrief. Sie sind nun auf der neuen Wine-Times Homepage.
Wir müssen natürlich jetzt viele Artikel neu erfassen und die neuen Features testen. Helfen Sie uns dabei...
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Jung oder Reif. Es ist Jungwein-Zeit. Statt Beaujolais Nouveau trinken wir Junker, Premiere, Primus & Co. Das sind leichte Weine, die dazu gemacht sind jung getrunken zu werden. Aber diese Jungweine sollten uns nicht dazu verleiten, auch die "Granaten" zu jung zu trinken.
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Wine-Times News-Ticker

99 Tipps.

Völlig subjektive Tipps vom Knall. Weine aus allen möglichen Regionen Österreichs, Italiens und Deutschlands. Weil ich da dauernd bin. Und ein paar andere auch noch. Sehen Sie selbst.
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Knalleffekt. Alexander Margaritoff geht.

Hawesko: Alexander Margaritoff tritt als Vorstandsvorsitzender der Hawesko Holding AG zurück und wird seine Beteiligung veräußern.
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